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i-Dipferl Seniorenbetreuung – auf den Punkt gebracht

Seniorenbetreuung in Altötting & Umgebung

Individuelle Alltagsbegleitung in Altötting und Umgebung – ganz nach Ihren Wünschen

Durch unsere Unterstützung – ganz nach Ihrem Bedarf – ermöglichen wir Ihnen Lebensqualität in Ihrem Zuhause.

  • Vertrauen
  • Kompetenz
  • Beratung
  • Begleitung
  • Teilhabe am gesellschaftlichen Leben
  • Aktivierungstherapie nach MAKS-m
Helene Rauschecker, Inhaberin von i-Dipferl Seniorenbetreuung

Finanzierbar
über die
Pflegekasse

Helene Rauschecker an ihrem Informationsstand mit Flyern und Material zum Gedächtnistraining

Über mich

Mein Name ist
Helene Rauschecker.

Die Begleitung von Seniorinnen und Senioren ist für mich mehr als eine berufliche Aufgabe – sie ist eine Herzensangelegenheit. Mit viel Erfahrung, Empathie und fachlicher Kompetenz möchte ich Menschen individuell unterstützen und ihnen ein Stück Lebensqualität und Selbstständigkeit erhalten.

Als Pflegefachkraft, Pflegedienstleitung, Fachhauswirtschafterin, Forschungspartnerin und MAKS-Therapeutin verbinde ich fundiertes Fachwissen mit einer ganzheitlichen und wertschätzenden Betreuung.

Seit der Gründung von i-Dipferl Seniorenbetreuung im April 2020 begleite ich Seniorinnen und Senioren persönlich, zuverlässig und mit viel Zeit für die kleinen Dinge, die den Alltag bereichern.

Der Mensch mit seinen individuellen Bedürfnissen, Fähigkeiten und seiner persönlichen Geschichte steht für mich immer im Mittelpunkt.

Mein Ziel: Vertrauen aufbauen – Unterstützung geben – Ressourcen fördern – Selbstständigkeit und Lebensfreude erhalten.

  • Pflegefachkraft
  • Pflegedienstleitung
  • Fachhauswirtschafterin
  • Forschungspartnerin
  • MAKS-Therapeutin

Leistungen

Unser Angebot für Sie

Ob regelmäßig oder gelegentlich: Wir kommen zu Ihnen nach Hause und unterstützen genau dort, wo Sie es sich wünschen.

  • Alltagsbegleitung im eigenen Zuhause

    Individuelle Angebote wie gemeinsam kochen und backen, Gartenarbeit, Hausarbeit oder einfach Gesellschaft leisten.

  • Begleitung außer Haus

    Schöne Ausflugsziele erkunden, gemeinsam einkaufen, Begleitung zu Arztterminen, Besuche bei Freunden und Bekannten.

  • MAKS-Therapie Neu

    Innovatives Aktivierungsangebot zur Verbesserung der kognitiven Leistungsfähigkeit durch gezielte, wissenschaftsbasierte Therapie.

    Mehr erfahren zur MAKS-Therapie
  • Beratungseinsätze nach § 37 Abs. 3 SGB XI

    Bei Bezug von Pflegegeld zweimal jährlich Pflicht. Wir übernehmen den Beratungsbesuch bei Ihnen Zuhause.

  • Entlastung für pflegende Angehörige

    Zeit zum Durchatmen: Wir übernehmen die Betreuung, damit Sie wieder Kraft schöpfen können.

  • Kostenloses Gedächtnis­screening

    Das Screening wird mit Hilfe wissenschaftlicher Kurztests durchgeführt: Montreal Cognitive Assessment (MoCA) und Mini-Mental-Status-Test (MMST).

    Mehr erfahren zum Gedächtnisscreening
Eine ältere Dame lehnt lächelnd aus einem geöffneten Fenster

„Es gibt mir ein gutes Gefühl, zu wissen, dass ich mit meinen Anliegen nicht alleine bin und Unterstützung bekomme.“

Neu im Angebot

MAKS-Therapie

Innovatives Aktivierungsangebot zur Verbesserung der kognitiven Leistungsfähigkeit durch gezielte, wissenschaftsbasierte Therapie.

Vorbeugen

Wussten Sie?

Bis zu

45 %

der Demenzfälle könnten vermeidbar oder hinauszögerbar sein.

Quelle: Lancet Commission 2024

Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihr Demenzrisiko senken können.

  • Individuelle Risikoanalyse & Bericht Wir schauen gemeinsam auf Ihre persönlichen Risikofaktoren und halten das Ergebnis schriftlich für Sie fest.
  • Gedächtnis­screening Wissenschaftliche Kurztests bei Ihnen Zuhause – kostenlos und unverbindlich.
  • MAKS-Gruppen­therapie Aus grau wird bunt. Aktivierung in der Gruppe – der Aufbau dazu steht weiter unten auf dieser Seite.

Für wen ist die Therapie gedacht?

Für Menschen mit anfänglichen Gedächtnisproblemen bis hin zu leichter und mittelschwerer Demenz.

Wann geht es los?

Die MAKS-Gruppen starten ab Januar 2027 in Ihrer Nähe. Die genauen Termine folgen – sprechen Sie uns gern schon jetzt an.

Interesse melden für die MAKS-Gruppen

Ablauf einer Einheit

Jede Einheit folgt demselben verlässlichen Aufbau aus vier Bausteinen.

  1. 1

    Soziale Einstimmung

    • In der Gruppe ankommen, Gemeinschaft erleben
    • Austausch zu einem Thema
    • Förderung sozial-kommunikativer Ressourcen
    • Beschäftigung mit existenziell wichtigen Themen
    • Wertschätzung
  2. 2

    Motorische Aktivierung

    • Förderung der Bewegungssicherheit
    • Förderung der Koordination
    • Aktivierung und Erhalt motorischer Fähigkeiten
    • Verbesserung der Körperwahrnehmung
  3. 3

    Kognitive Aktivierung

    • Aktivierung und Erhalt kognitiver Fähigkeiten: Aufmerksamkeit, Auffassung und Gedächtnis
    • Logisches Denken trainieren
    • Erhalt der Kulturtechniken: Lesen, Schreiben und Rechnen
  4. 4

    Alltagspraktische Aufgabe

    • Aktivierung und Erhalt alltagspraktischer Fähigkeiten
    • Förderung sozialer Kompetenzen
    • Teilhabe am Alltagsgeschehen
    • Erleben von Alltagsnormalität
Wissenschaftlicher Hintergrund

Die Wirksamkeit der nicht-medikamentösen MAKS®-m-Intervention bei Menschen mit Demenz konnte wissenschaftlich belegt werden. Alltagspraktische und kognitive Fähigkeiten können über mindestens ein Jahr stabilisiert werden.

MAKS®-m wurde bisher in zwei großen, randomisiert-kontrollierten Studien mit Erfolg evaluiert:

  • im stationären Setting, 2008 – 2010
  • im teilstationären Setting, 2014 – 2017: DeTaMAKS-Studie (Demenz-Tagespflege-MAKS)
Zentrale Ergebnisse der Studien

Die MAKS®-m-Therapie …

  • Stoppt die weitere Verschlechterung hinsichtlich Gedächtnis und Denkfähigkeit
  • Stoppt weiteres Nachlassen hinsichtlich alltagspraktischer Fähigkeiten
  • Verschafft den Teilnehmenden eine positiv erlebte Zeit in Gemeinschaft
  • Verbessert die Stimmung durch Verminderung von Depressivität
  • Fördert das soziale Verhalten und vermindert Verhaltensweisen, die von Pflegepersonen oft als herausfordernd oder belastend empfunden werden
  • Wirkt genauso intensiv auf Gedächtnis und Denken wie die zurzeit effektivsten Arzneimittel gegen Alzheimer-Demenz (etwa gleiche Effektstärke)
  • Wirkt deutlich stärker (etwa doppelte Effektstärke) auf die alltagspraktischen Fähigkeiten als die zurzeit effektivsten Arzneimittel gegen Alzheimer-Demenz
  • Wirkt länger (mindestens 12 Monate) als die zurzeit effektivsten Arzneimittel gegen Alzheimer-Demenz (Wirksamkeit für sechs Monate nachgewiesen)
  • Wirkt ohne Nebenwirkungen

Quelle: Angaben des MAKS®-m-Studienteams, veröffentlicht auf www.maks-therapie.de – der Verweis dorthin steht direkt unterhalb. Ob und wie die Therapie in Ihrem Fall wirkt, hängt von der persönlichen Situation ab – wir besprechen das gerne gemeinsam.

Ausführliche Informationen zur MAKS-Therapie

Hintergründe, Studienlage und Fachinformationen finden Sie auf der Website zur MAKS-Therapie. Es handelt sich um ein fremdes Angebot – für dessen Inhalte ist allein der jeweilige Anbieter verantwortlich.

www.maks-therapie.de (öffnet in einem neuen Fenster)

Forschungspartnerin

Gedächtnisscreening

Als Forschungspartnerin der Universität Erlangen-Nürnberg führe ich Gedächtnisscreenings nach aktuellem wissenschaftlichem Standard durch – im Rahmen des Forschungsprojekts digiDEM Bayern.

Das Gespräch findet dort statt, wo Sie sich wohlfühlen: bei Ihnen Zuhause. Gerne vereinbaren wir einen Termin für eine Beratung und die Durchführung eines Gedächtnistests.

Auszeichnung als Forschungspartner des Projekts digiDEM Bayern
i-Dipferl ist anerkannte Forschungspartnerin von digiDEM Bayern.

Das Projekt digiDEM Bayern

Gemeinsam die Pflege und Versorgung verbessern.

digiDEM Bayern ist ein vom Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege gefördertes Projekt. Es widmet sich der Versorgung von Menschen mit leichten und moderaten Gedächtnisbeeinträchtigungen und deren pflegenden Angehörigen. Ziel ist es, die Lebenssituation von Betroffenen und ihren Angehörigen zu verbessern.

Dafür werden Langzeitdaten zu Versorgung, Bedarfen und Lebensqualität erhoben – etwa bei Menschen mit einer beginnenden Demenz. Befragt werden nicht nur die Betroffenen, sondern auch die Angehörigen zu ihrer eigenen Situation.

Geschulte Personen führen die Befragungen gemeinsam mit Ihnen durch, ob Zuhause oder in der jeweiligen Einrichtung. In den persönlich geführten Gesprächen zählen Ihre Stimme und Ihre Erfahrung.

Für mehr Selbstbestimmung und Lebensqualität

Den vollständigen Projektflyer können Sie hier lesen und mitnehmen.

Projektflyer (PDF) , 350 KB, öffnet in einem neuen Fenster

Warum sollten Sie mitmachen?

  1. 1

    Sie helfen anderen

    Durch die Teilnahme gestalten Sie die zukünftige Versorgung von Menschen mit Gedächtnisbeeinträchtigungen und ihren Angehörigen aktiv mit. Mit Hilfe Ihrer Angaben lassen sich regionale Versorgungslücken aufdecken, auf die die Gesundheitspolitik reagieren kann.

  2. 2

    Sie erhalten Unterstützung

    Das Projekt stellt digitale Gesundheitsangebote bereit – wissenschaftlich fundiert und gedacht für Menschen mit Gedächtnisbeeinträchtigungen, pflegende Angehörige und Interessierte.

  3. 3

    Sie schaffen Wissen

    Sie bekommen Einblick, wie Wissenschaft arbeitet. Gemeinsam lassen sich Risikofaktoren für Gedächtnisbeeinträchtigungen und deren Verläufe besser verstehen.

Machen Sie mit

Am einfachsten sprechen Sie uns direkt an – als Forschungspartnerin vor Ort begleiten wir Sie durch das Gespräch.

Die digitalen Gesundheitsangebote des Projekts sind frei zugänglich unter www.digidem-bayern.de/digitale-angebote (öffnet in einem neuen Fenster).

Projektleitung: Interdisziplinäres Zentrum für Health Technology Assessment (HTA) und Public Health, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Schwabachanlage 6, 91054 Erlangen, Telefon 0 91 31 - 85 35 855.

Durchgeführt von Uniklinikum Erlangen, Medizinischer Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und Medical Valley Europäische Metropolregion Nürnberg. Gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention.

Texte und Abbildungen zum Projekt: © digiDEM Bayern 2024, Version 1.2. Wiedergabe mit freundlicher Genehmigung im Rahmen der Forschungspartnerschaft.

Ihre Vorteile

Vorteile genießen

Betreuung, die sich nach Ihnen richtet – und nicht umgekehrt.

  • Finanzierbar über die Pflegekasse

    Unsere Leistungen können über den Entlastungsbetrag der Pflegekasse abgerechnet werden. Wir beraten Sie gerne dazu.

  • Flexibel buchbar

    Regelmäßig oder gelegentlich, wenige Stunden oder öfter in der Woche – Sie bestimmen den Rhythmus.

  • Individuelle Leistungen nach Ihren Wünschen

    Wir hören zu und stellen die Unterstützung genau so zusammen, wie sie zu Ihrem Alltag passt.

  • Vielfältige Angebote

    Von der Alltagsbegleitung über die Begleitung außer Haus bis zur MAKS-Therapie – alles aus einer Hand.

  • Vertrauensvoller Umgang

    Sie werden von festen Alltagsbegleiter/-innen betreut – vertraute Gesichter, die Sie und Ihren Alltag kennen.

  • Noch Fragen offen?

    Wir beraten Sie unverbindlich.

    Kontakt aufnehmen

Ablauf

In wenigen Schritten zur festen Alltagsbegleitung

Der Weg zu uns ist unkompliziert – und beginnt mit einem Gespräch.

  1. 1

    Kontaktaufnahme

    per Telefon oder via E-Mail

  2. 2

    Kennenlerntermin

    bei Ihnen Zuhause – in Ruhe, unverbindlich und ganz ohne Verpflichtung.

  3. 3

    Unterstützung genießen

    egal ob regelmäßig oder gelegentlich – mit einer festen Alltagsbegleitung an Ihrer Seite.

Vereinbaren Sie einen persönlichen Termin.

Ich freue mich darauf, Sie kennen zu lernen.

Helene Rauschecker berät einen Senior am Tisch und erklärt Unterlagen

Häufige Fragen

Fragen zur Alltagsbegleitung

Kosten, Pflegekasse, Anspruch: die Antworten auf das, was Familien uns am häufigsten fragen.

Was kostet eine Alltagsbegleitung pro Stunde?

Der Stundensatz richtet sich nach dem Umfang der Begleitung. Wir nennen ihn Ihnen gern im unverbindlichen Kennenlerngespräch.

Für viele Familien entstehen trotzdem keine eigenen Kosten: Mit einem Pflegegrad lässt sich die Alltagsbegleitung über den Entlastungsbetrag der Pflegekasse abrechnen. Wir rechnen direkt mit der Pflegekasse ab und beraten Sie, welche Leistungen Ihnen zustehen.

Was ist der Unterschied zwischen Alltagsbegleitung und Haushaltshilfe?

Eine Haushaltshilfe übernimmt vor allem Arbeiten im Haushalt, etwa Putzen, Wäsche oder Einkaufen.

Bei der Alltagsbegleitung steht der Mensch im Mittelpunkt: Gesellschaft leisten, gemeinsam kochen oder spazieren gehen, zu Arztterminen begleiten, Fähigkeiten erhalten und aktivieren. Hauswirtschaftliche Hilfe gehört dazu, wenn Sie es wünschen, ist aber nicht der Kern.

Wird Alltagsbegleitung von der Krankenkasse bezahlt?

Nicht von der Krankenkasse, sondern von der Pflegekasse. Wer einen Pflegegrad hat und zu Hause lebt, erhält den Entlastungsbetrag nach § 45b SGB XI, derzeit 131 Euro im Monat. Nicht genutzte Beträge sammeln sich an und können bis zum 30. Juni des Folgejahres eingesetzt werden.

Ab Pflegegrad 2 kommen weitere Möglichkeiten hinzu, zum Beispiel die Verhinderungspflege. Wir klären gemeinsam mit Ihnen, was in Ihrem Fall möglich ist.

Wer hat Anspruch auf Alltagsbegleitung?

Anspruch auf den Entlastungsbetrag haben alle Pflegebedürftigen mit einem Pflegegrad von 1 bis 5, die zu Hause gepflegt werden. Die Alltagsbegleitung entlastet dabei auch die pflegenden Angehörigen.

Ohne Pflegegrad können Sie die Begleitung selbst bezahlen. Wenn Sie unsicher sind, ob ein Pflegegrad in Frage kommt, sprechen Sie uns an.

In welchen Orten sind Sie unterwegs?

Wir begleiten Seniorinnen und Senioren in Altötting, Erharting, Kastl, Mühldorf, Neuötting, Perach, Pleiskirchen, Reischach, Teising, Töging, Tüßling, Unterneukirchen und Winhöring. Unser Sitz ist in Winhöring. Ihr Ort ist nicht dabei? Rufen Sie uns einfach an und fragen Sie nach.

Helene Rauschecker

Inhaberin von i-Dipferl

Ihre Frage ist nicht dabei?

Fragen Sie mich einfach direkt – ich nehme mir Zeit für Sie. Das Kennenlerngespräch ist unverbindlich.

Kontakt

Wir sind für Sie da

Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns – wir melden uns zeitnah bei Ihnen zurück.

i-Dipferl Seniorenbetreuung

Helene Rauschecker

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Ich freue mich darauf, Sie kennen zu lernen.

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